Beitrag erschienen

 

Der Tagungsband zur Pückler-Tagung, die im letzten Jahr stattfand, ist jetzt erschienen:

Palfner, Sonja (2014): Virtuelle Forschungsumgebungen – ihr Werden, ihr Wirken, in: Krebs, Irene/Streidt, Gert/Herold, Volkmar (Hrsg.): Resonanzen. Pücklerforschung im Spannungsfeld von Wissenschaften und Kunst. Ein Konferenzbericht, Berlin: trafo Verlag.

Vortragsankündigung

13.06.2013
eScience Saxony Lectures
E-Science Interfaces – Digitale Infrastrukturentwicklungen und die Wissenschaften |

Vortrag Dr. Sonja Palfner, TU Berlin, Zentrum Technik und Gesellschaft | 18 Uhr, Vortragssaal der SLUB, Zellescher Weg 18, Dresden

 

Info zur Vortragsreihe:

„Seit Beginn des Wintersemesters 2012/2013 findet eine regelmäßige Vortragsreihe im Rahmen des eScience-Forschungsnetzwerk Sachsen statt. Sie greift Themen, Trends und Fragestellungen digital unterstützter Wissenschaft auf und stellt innovative Projekte, erfolgreiche Anwendungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse vor. Die Vortragsreihe versteht sich als Ort der Begegnung relevanter Akteure aus Theorie und Praxis und bietet eine Plattform zur Information und kritischen Diskussion. Die Teilnahme ist kostenlos und offen für alle Interessierten. Zudem kann ein Livestream jeder Veranstaltung über das Internet mitverfolgt bzw. im Nachgang der Veranstaltung online abgerufen werden. Die „eScience Saxony Lectures“ sind Teil des durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und den Freistaat Sachsen geförderten Projekts „eScience – Forschungsnetzwerk Sachsen“.“ (http://www.escience-sachsen.de/?page_id=1211)

Vortragsankündigung für November 2012

Ich bin eingeladen worden, auf einer Konferenz zu Forschungen über Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) über das Thema Virtuelle Forschungsumegebungen – ihr Werden, ihr Wirken zu sprechen. Fürst von Pückler-Muskau war Gartenkünstler, Erfolgsschriftsteller, Weltreisender und schillernder Gesellschaftsmensch im 19. Jahrhundert.

Konferenz »Resonanzen zwischen Kunst und Wissenschaft«

Veranstalter: Brandenburgische Technische Universität/Stiftung FPM

im Besucherzentrum auf dem Gutshof Branitz

Freitag, 2. November 2012 – Samstag, 3. November 20

Infos zum Veranstaltungsort

 

Akademische Sommerfrische und Verstoffwechslung

oder: Was macht man so als PhD-Kandidatin im Sommer?

Neben all den Widrigkeiten, die anderswo verhandelt werden sollen, hat das Akademikerdasein ja schon auch schöne Seiten – unter anderem bietet es die Möglichkeit, an besonderen Orten der Welt mit Kollegen zusammenzukommen, Forschungsfragen und -designs auseinanderzunehmen und nicht-systematische Vergleiche von Forschungs-und Finanzierungsbedingungen anzustellen. Das hat noch gar nichts mit Konferenztourismus zu tun;-), im Gegenteil, hier werden auch fundamentale Überlebensstrategien für den akademischen Dschungel geprobt. (Wers nicht glaubt, möge nachlesen z.B.  in „Perlmanns Schweigen“  )

 
Jedenfalls durfte ich diese Möglichkeit mit der Absolvierung eines PhD-Kurses für „Socio-technical theory and methods“ an der Technischen Universität in Kopenhagen (DTU) erleben. Letzte Woche fand der zweite und letzte Teil statt. Für Neueinsteiger in STS („Science and Technology Studies“, manchmal auch „Science, Technology and Society“) wie mich war es eine turbulente, dichte und wichtige Erfahrung, mit deren Verstoffwechslung ich noch länger zu tun haben werde.
Die internationale STS Forschung hat keine einheitliche Orientierung und wirkt in sehr unterschiedlichen Disziplinen. Als eine der wenigen Gemeinsamkeiten gilt die sozialkonstruktivistische Orientierung: Technik und (jegliche Form von )Wissen wird als sozial konstruiert verstanden. Ob sich etwas als Wissen  durchsetzt, akzeptiert oder abgelehnt wird, ist eine soziale Frage, und keine der Gesetzmässigkeiten einer natürlichen Welt. Das, was Glühbirnen, Fahrräder, Infrastrukturen „sind“, ist keine inhärente Eigenschaft der Technik, sondern das Ergebnis eines sozialen Aushandlungsprozesses. Grundlegende Annahmen der STS-Forschung sind somit, dass „Inhalte und Ergebnisse von Wissenschaft und Technik weder vorbestimmt noch inhärent neutral sind, sondern in Prozessen geformt werden, in denen Artefakte, Politik und kulturelle Praxen ineinander verwoben sind.“ (Petra Ilyes, Zum Stand der Forschung des englischsprachigen STS Diskurses, S. 8 – eine gute Übersicht und Einführung für STS-Interessierte)

Das Ziel des PhD-Kurses in Kopenhagen war die Vorstellung und Diskussion zweier grundlegender Theorieansätze in STS – Social Construction of Technology (SCOT) und Actor-Network Theory (ANT). Gemeinsam mit Kollegen aus dem Gesundheitsbereich, des Industrial Designs und der Nachhaltigkeitsforschung führten wir viele Diskussionen über die ontologischen und methodologischen Implikationen dieser beiden Richtungen, die sich auf deutlich unterschiedliche Weise dem breiten Themenfeld der Mensch-Technik-Interaktion annähern. Eine Beschäftigung mit „dem Sozialen“ in der Technikentwicklung führt dabei zwangsläufig zur Frage, was den Menschen ausmacht, ob, wann und wie er sich von nicht-menschlichen Objekten unterscheidet, ob und wie man das beobachten kann, und nicht zuletzt zur Frage, welche Bedeutung die klassische Dichotomie Struktur vs. Handlung (oder Technik vs. Mensch ) für „doing science“ hat. Und mitten in der dänischen Sommerfrische ist man ohne Vorwarnung bei metaphysischen, philosophischen und ontologischen Diskussionen gelandet …

Für weitere intellektuelle Überraschungen, Grenzüberschreitungen und Stoffwechselstörungen wird wohl in diesem Zusammenhang auch noch „die“ große STS Konferenz sorgen: Die beiden großen Fachgemeinschaften EASST (European Association for the Study of Science and Technology) und das amerikanische Pendant 4S (Society for Social Studies of Science) veranstalten im Oktober in Kopenhagen ihr gemeinsames Annual Meeting unter dem Titel „Design and displacement – social studies of science and technology”. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, was die europäische und amerikanische STS umtreibt,kann sich hier einen Überblick (?) über die 106 Open Panels, eingeteilt in 10 Subject Cluster, verschaffen.

Auch hier werde ich Möglichkeit haben, an einem Pre-Conference Workshop für PhD-Kandidaten teilzunehmen, diesmal mit dem Motto „What does it mean to you do STS at the margin?“ Diese Aufforderung habe ich sehr wörtlich genommen, und einen sehr individuellen Bericht über meine Erfahrungen im letzten Jahr geschrieben..bin schon sehr gespannt, wie und ob sich das mit anderen Doktoranden deckt. Einige Kollegen aus Kopenhagen werde ich wiedertreffen – und schon ist es da, das erste kleine Netzwerk;-). Ein Konferenzbericht folgt noch im Oktober.

Letzte Station der akademischen Sommerfrische stellt für mich der Besuch der diesjährigen SummerSchool der KIT/ITAS zum Thema „Scientific Knowledge and Transgression of Boundaries“  dar. Dank der wunderbaren Erfindung einer Bewerbung als „participant only“ darf man auch kommen, wenn man noch nichts zu sagen hat, und den fortgeschritteneren Wissenschaftsforschern beim Denken lauschen. Neben der äußerst sympathischen Entscheidung für San Sebastián als Veranstaltungsort freue ich mich besonders auf die eingeladenen Key Note Lectures, inkl. Hans-Jörg Rheinberger und Steve Fuller. Bericht folgt;-)

TextGrid in Darmstadt

Am 14. und 15. Mai richtete die TU Darmstadt den „TextGrid Summit“ aus. Damit ist der Abschluss der zweiten Förderphase von TextGrid vollbracht.

Auch wenn die zweite Phase zu Ende gegangen ist, TextGrid wird jetzt den Institutionalisierungsprozess weiter betreiben. Hiefür wurde die Form eines Vereins gewählt, der am 16.5.12 gegründet wurde: Presseinformation: TextGrid: Virtuelle Forschungsumgebung für die Geisteswissenschaften.

***

Unser Projekt hatte in Darmstadt die Möglichkeit, dem Projektträger und den Kolleginnen und Kollegen aus TextGrid vom Verlauf des E-Science Interfaces Projektes zu berichten. Das Projekt läuft drei Jahre und wir feiern in diesem Monat tatsächlich schon Bergfest! Die Präsentationsfolien finden Sie hier.

Mit dem Ende der zweiten Förderphase von TextGrid endet auch unsere teilnehmende Beobachtung des Projektes. Wir sagen an dieser Stelle „VIELEN DANK TEXTGRID!!!“.

Vortrag am HLRS

Am 1.2.12 fand mein Vortrag am High Performance Computing Center Stuttgart (HLRS) statt. Hier sind die Folien. Anwesend waren vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am HLRS. Vor dem Vortrag hatte Prof. Resch noch Zeit mir den Recherraum zu zeigen. Vor allem der „Zwischenboden“ hat mich beeindruckt, da er wie eine eigene Etage unter den Rechnern begehbar ist. Das erleichtert die Arbeit an der Recheninfrastruktur ungemein, da immer wieder Menschen an die Kabel müssen und sie dafür am HLRS nicht wie Höhlenforscher durch enge Schächte kriechen müssen. Leider habe ich im Gebäude kein Foto gemacht :(. Aber hier ist das HLRS von außen:

In der Diskussion fand ich – neben vielen anderen Aspekten – einen Punkt interessant. Es stellte sich die Frage, ob die Informatik von anderen Wissenschaften lernen könne, die eben auch anwendungsorientiert und nicht nur grundlagenbezogen arbeiten. Ich kenne mich in der Informatik leider nicht aus, aber hier scheint es also ein Graben zwischen der Forschung, wie sie bspw. am Rechenzentrum durchgeführt wird und einer stärker theoretischen Informatik zu existieren.
Nun fiel mir dabei eine Entwicklung ein, die ich in der Klimaforschung am Rande mitbekomme. Dabei geht es vereinfacht gesagt um Stimmen, die eine „Rückbesinnung“ auf die eigentliche Forschung fordern. Beispielhaft sei aus einem Artikel in der FAZ vom 28.11.11 von Hans von Storch zitiert:
„Auf der Wissensbedarfsseite wird das Interesse an Szenarien für zukünftige Entwicklungen weiter zunehmen. Die Aufgabe der Szenarienerstellung wird aber von einer wissenschaftlichen Herausforderung zur rein technischen Aufgabe degenerieren. […] Insofern wird sich die naturwissenschaftliche Klimaforschung auf legitim neugiergetriebene Fragen, etwa zur Klimageschichte, fokussieren, während eine de facto ingenieurwissenschaftliche Richtung sich auf klimatechnische Fragen kaprizieren wird…“
Es ist auch die Rede von der industriellen Produktion von Szenarien. Mit Blick auf die Klimaforschung kann man also sagen, dass es gar nicht so einfach ist, der Forschung nur ein Etikett aufzudrücken. Es gibt eher eine Gleichzeitigkeit verschiedener Forschungsstile und ein Pulsieren zwischen ihnen, das von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.

Kleiner Werkstattbericht

Das neue Jahr hat mit Schwung begonnen! Wir stecken in der Datenerhebung, die wir in den nächsten Monaten abschließen werden. Im Rahmen eines Treffens von C3-INAD hatte ich die Möglichkeit, einen kleinen Werkstattbericht aus unserem Projekt den Konsortialmitgliedern von C3-INAD zu präsentieren.

Hier ist die Präsentation als pdf-Dokument.

Ansonsten Interviews, Interviews, Interviews…

Praxeologie und Infrastrukturforschung

Am 2. und 3. Dezember 2011 fand in Heidelberg einPraxeologie-Workshop statt, veranstaltet vom SFB 933 „Materiale Textkulturen“ und der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften. (Das Programm als PDF) Ich war eingeladen, über die Relevanz der Praktiken in der Infrastrukturforschung zu berichten.

Die unterschiedlichen Beiträge waren allesamt sehr interessant und zeigten das breite Spektrum an Forschungsfragen, bei denen der Blick auf Praktiken und Praxis eine Rolle spielt. Trotz der heterogenen Forschungskontexte haben wir einige Gemeinsamkeiten in den Fragestellungen festgestellt: Wie umgehen mit den nicht-menschlichen Akteuren? Wie kommen wir zu einer Präzisierung des Begriffes „Praxis“ oder wie lassen sich die Bedingungen systematisch analysieren, die aus individuellen Praktiken so etwas wie „Routine“ (skillfull performances nach Reckwitz) machen? Wie lassen sich Emotionalität und Intentionalität der Akteure forschungspraktisch „festhalten“?

Die Publikation eines Tagungsbandes ist für 2012 angedacht.

Ankündigung : Vortrag am High Performance Computing Center Stuttgart

Am 01. Februar 2012 bin ich eingeladen, einen Vortrag am High Performance Computing Center Stuttgart (HLRS) zu halten. Das HLRS veranstaltet seit einiger Zeit eine Seminarreihe „Gedanken zur Information“. Ich finde es vor allem interessant, dass solch ein Rechenzentren einen Schritt in Richtung eines interdisziplinären Austausches geht. Ich würde vermuten, dass sich darin die wandelnde Rolle (wissenschaftlicher) Rechenzentren wiederspiegelt.
Auch wenn bislang die Wissenschafts- und/oder die Universitätsforschung kaum  ein Auge auf Rechenzentren werfen – ich behaupte, dass sie  die neue Zentren der Macht im Gefüge der Wissenschaften sind.  An Rechenzentren kommt schon lange eigentlich keiner mehr vorbei – auch wenn sie als „Serviceeinrichtungen“ häufig ins Unsichtbare gedrängt werden. Das gilt im übrigen nicht nur für die eh schon datenintensiven Wissenschaften, sondern auch für die Geistes- und Sozialwissenschaften die zunehmend digitalisiert werden.

***

In meinem Vortrag werde ich mich mit der Sozialität von Grid-Technologie beschäftigen. Grid-Technologie-Entwicklung wurde im Rahmen der D-Grid Initiative seit 2005 durch das BMBF gefördert.

Abstract zum Vortrag „Grid: Technologie und soziale Praxis“ 

Im Rahmen der deutschen D-Grid-Initiative wurde 2004 die erste BMBF-Bekanntmachung „Community-Grids“ und „Grid-Middleware-Integrationsplattform“ veröffentlicht und ab 2005 haben verschiedene „Community“-Projekte, u. a. C3-Grid, MediGrid, HEP Grid, und das sogenannte D-Grid-Integrationsprojekt (DGI) ihre durch das BMBF geförderten Arbeiten aufgenommen (Überblick über die Projekte etwa unter http://www.d-grid.de).

Ziel der D-Grid Initiative war, wie im F&E-Rahmenprogramm zu lesen ist, nicht weniger als eine „tiefgreifende Verbesserung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit und Qualität durch gemeinschaftliche Entwicklung und gegenseitige Öffnung von Arbeitsverfahren, Software, Datenbeständen, Rechnern und Großgeräten auf der Grundlage eines schnellen Kommunikationsnetzes“ (D-Grid-Initiative 2004: 3). Hervorgehoben wurden die Ermöglichung einer de-lokalisierten und auch fachübergreifenden Nutzung von IT-Ressourcen aller Art (Speicher, Daten, Services etc.) und eine damit einhergehende Befreiung des Forschenden „von informationstechnischen und administrativen Aufgaben […], damit er sich wieder stärker seinen eigentlichen wissenschaftlichen Problemen zuwenden kann“ (Schwiegelshohn 2005: 23).

Mit dem aktuellen Auslaufen der projektförmigen Förderungen durch das BMBF scheint mir ein guter Zeitpunkt gekommen zu sein, um einen sozialwissenschaftlich informierten Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahre zu wagen. Grid, so die zu entfaltende These, ist eben mehr als eine Technologie – Grid ist auch eine Art Versammlungsort (neuer) Konstellationen der Macht im wissenschaftlichen Gefüge. Nun wird es mir nicht darum gehen, die einstigen Versprechen (Revolution, Paradigmenwechsel) mit dem Erreichten zu konfrontieren und abzugleichen. Vielmehr möchte ich im Vortrag die sozialen Dimensionen der Grid-Technologieentwicklung jenseits technikdeterministischer Lesarten zum Untersuchungsgegenstand machen, wobei der Schwerpunkt meiner Betrachtung auf der Entwicklung der Organisation von Wissenschaft und auf der Frage nach möglichen neuen soziotechnischen Verhältnissen liegen wird.

Für meine Ausführungen werde ich auf öffentlich zugängliche Dokumente zur D-Grid- Initiative und auf empirisches Material aus meinem aktuellen Forschungsprojekt „E-Science Interfaces“ über C3-Grid und TextGrid rekurrieren.

Literatur:
BMBF (2004): Bekanntmachung über die Förderung von Forschungsvorhaben auf dem Gebiet „e-Science und Grid-Middleware zur Unterstützung wissenschaftlichen Arbeitens“ im Rahmen der deutschen D-Grid-Initiative, Call 2004: „Community-Grids” und „Grid-Middleware-Integrationsplattform“, http://www.pt-it.de/pt-in/escience/docs/E-science_Call04_PTIN.pdf [11.11.11]
D-Grid: http://www.d-grid.de
D-Grid-Initiative (2004): F&E-Rahmenprogramm 2005 bis 2009, http://grid.desy.de/d-grid/RahmenprogrammEndfassung.pdf [11.11.11]
Schwiegelshohn, Uwe (2005): Middleware, in: Wissenschaftsmanagement (special). Zeitschrift für Innovation, Nr. 1, S. 23., http://www.pt-it.de/pt-in/escience/docs/WissenschaftsmanagementSpecial.pdf [11.11.11]

Tagungsbericht zur Tagung „Akademische Wissenskulturen“

Zu der Tagung „Akademische Wissenskulturen? Praktiken des Lehrens und Forschens vom Mittelalter bis zur Moderne“ auf der ich einen Vortrag zum Thema „Digital Humanities – Wissenschaft in Arbeit“ gehalten habe, ist jetzt ein Tagungsbericht erschienen:

http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3900